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News & Presse

  • Auf Tuchfühlung mit Stephan Brings
    17.12.2018


    Für den guten Zweck sang Stephan Brings beim Konzert im Mechernicher Magu und verzichtete sogar auf seine Gage. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

    Mechernich - „Man müsste nochmal 20 sein“, schallte es aus unzähligen Kehlen im Mechernicher Magu. Stephan Brings hatte zum Mitsing-Konzert eingeladen. 250 Gäste füllten den Saal des Restaurants in der Weierstraße. Gemeinsam stimmte man kölsche Töne an.

    „Traut Euch ruhig“, hatte der Bassist der Kölner Band Brings noch eingangs aufgefordert. Doch das war gar nicht notwendig. Das Mechernicher Publikum stimmte schon bei den ersten Zeilen gerne mit ein: „Willkomme in Kölle, willkomme zo Huus.“

    Wer nicht textsicher war, konnte aus einem eigens für den Auftritt im Magu gedruckten Textheft ablesen. Doch die meisten konnten auch ohne. Das kölsche Lebensgefühl und die Brings-Hymnen scheinen vielen schon in Fleisch und Blut übergegangen.  
     


    Das Konzert war bereits nach einer Woche ausverkauft. 250 Gäste erfreuten sich am kölschen Mitsing-Konzert mit Stephan Brings. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

    Für Stephan Brings sind solche Solo-Konzerte nach eigenem Bekunden immer auch eine ungewohnte Situation, wenn er, so ohne seine anderen vier Bandmitglieder auf der Bühne steht. „In der Band bin ich ja eigentlich Bassist“, macht er aufmerksam. Im Magu stand er nun alleine mit Gitarre. Er absolvierte die Aufgabe großartig.

    Ohrwürmer und einladende Refrains

    Der in Köln geborene Musiker, der schon seit einigen Jahren in Kalenberg lebt, hatte viele Hits der Band mitgebracht, neue wie altbekannte, von „Halleluja“ bis „Wunder“. Natürlich durften auch Ohrwürmer und einladende Refrains mit Rään, Eifel oder Kölsche Jung nicht fehlen.


    Die Gäste ließen sich beim Mitsing-Konzert nicht lange bitten. Sie sangen lautstark neue und altbekannte Hits von der Kölner Band Brings mit. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

    Trotz der Größe des Saals und der vielen Zuhörer hatte man das Gefühl eines Wohnzimmerkonzertes. Denn man war auf Tuchfühlung mit dem bekannten Musiker. Er machte seinem Namen als bescheidener Künstler alle Ehre und spielte auf einer kleinen Bühne, rundherum und nah dran die Menschen mit ihren Notenheften in der Hand. Viele zückten begeistert ihr Handy und nahmen Brings und die Szenerie auf.

    Mit dem Kauf der Eintrittskarte hatten die Gäste sogar ein gutes Werk getan, denn die zehn Euro pro Karte kommen komplett der Mechernich-Stiftung zu Gute.
    Der Kalenberger hatte selbst sogar den Ball für das Benefizkonzert, bei dem er komplett auf seine Gage verzichtete, ins Rollen gebracht. „Stephan, dafür können wir Dir nicht genug danken!“, sagte Mechernichs Kämmerer Ralf Claßen, der auch gleichzeitig den Vorsitz der Mechernich-Stiftung innehat.

    Die Karten für das Konzert waren innerhalb einer Woche ausverkauft. „Das zeigt die Beliebtheit von Stephan Brings und die Anerkennung unserer Stiftung“, freut sich Claßen. Insgesamt 2.500 Euro wurden mit dem Scheck überreicht.


    Mit dem Konzert konnten 2.500 Euro an die Mechernich-Stiftung für notleidende und hilfsbedürftige Menschen im Stadtgebiet übergeben werden. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

    Der Kalenberger sei seit Jahren ein großer Unterstützer der Stiftung. Mit seinen Konzerten helfe er sehr, so Claßen weiter. Ein solches Engagement sei bei weitem nicht selbstverständlich.

    Auf Typisierungsaktion hingewiesen

    Der Musiker nutzte die Gelegenheit, auf die Typisierungsaktion von Max, einem jungen Familienvater aus dem Raum Bad Münstereifel, im Mechernicher Gymnasium Am Turmhof aufmerksam zu machen, die am 22. Dezember, von 10 bis 18 Uhr, stattfindet. Nach dem Aufruf machte er sofort Mut mit dem zu Herzen gehenden Refrain: „Die Liebe gewinnt.“

    Der Kalenberger lebt gerne in der Region, wie er deutlich machte. Der Dialekt sei hier noch ausgeprägt. „Darauf könnt ihr stolz sein.“ In Köln ginge die Zahl der Menschen, die die kölsche Sprache sprechen, zurück. Das bedauert er.


    Auch Kalender von Tommy Engel wurden am Abend zugunsten der Mechernich-Stiftung von Marcel Hembach, Vorsitzender des Vereinskartells, versteigert. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

    „Heimjonn“, wie der letzte Titel des Abends auf leise Weise ankündigte, wollte am Ende so schnell keiner.

    Freuen konnte sich Ralf Claßen über eine weitere Spende für „seine“ Stiftung, denn auch der Kirchenchor aus Satzvey, dessen Sänger zahlreich unter den Mitsingenden im Magu anzutreffen waren, brachten weitere 200 Euro für hilfsbedürftige Menschen in Mechernich mit.

    pp/Agentur ProfiPress

     



  • Jecke 1.111,11 Euro gespendet
    07.12.2018


    1.111 Euro und 11 Cent kamen mit der ersten Mechernicher Kneipensitzung für die Mechernich-Stiftung zusammen. Vereinskartellvorsitzender Marcel Hembach (v.l.), Hans-Dieter Hahn („Botz“), Magu-Restaurantleiter Thorsten Henschke, Rainer Krewinkel („Bötze“) und Magu-Küchenchef Kurt Berger überreichten jetzt den Scheck an Ralf Claßen, den Vorsitzenden der Mechernich-Stiftung. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

    Mechernich - „Der Abend war superklasse!“ Hans-Dieter Hahn vom Büttenduo „Botz und Bötzje“ ist auch Tage danach noch restlos begeistert. 120 Besucher zählten die Veranstalter bei der Premiere der Kneipenkarnevalssitzung im Restaurant „Magu“ in der Weierstraße. Der Erlös kommt der Mechernich-Stiftung zu Gute, die notleidende Menschen im Stadtgebiet unterstützt.

    Vereinskartellvorsitzender Marcel Hembach (v.l.), Hans-Dieter Hahn („Botz“), Magu-Restaurantleiter Thorsten Henschke, Rainer Krewinkel („Bötzje“) und Magu-Küchenchef Kurt Berger überreichten jetzt den Scheck an Ralf Claßen. Der Chef der Mechernich-Stiftung freute sich, denn mit der ersten Mechernicher Kneipensitzung kam einiges zusammen: jecke 1.111 Euro und 11 Cent. Es sei schön, dass man beim Feiern auch an andere denke, denen es nicht so gut gehe.

    Die auftretenden Künstler wie „De Huusmeister vum Bundesdaach“, Peter Kerscher mit Kuh Dolly und die Band „De Vänte“ hatten zugunsten der Mechernich-Stiftung sogar auf ihre üblichen Gagen verzichtet. Zudem wurden Kalender von Tommy Engel, dem bekannten Kölner Musiker, gewinnbringend unter den Gästen versteigert.  

    Der Erfolg des Abends habe gezeigt, dass man den Nagel auf den Kopf getroffen habe, sagte Hembach. Er versprach: „Es wird auf jeden Fall eine zweite Mechernicher Kneipensitzung geben.“ Ein Termin ist auch schon gefunden: Die zweite Mechernicher Kneipensitzung im Magu findet statt am 15. November 2019, ab 19.11 Uhr.

    Das Duo „Botz und Bötzje“ mache sich gerne stark für ein solches Format Kneipensitzung mit kurzweiligen Büttenreden, wie Hahn betonte: „Das ist schließlich der Ursprung des Karnevals.“ Leider dominierten im Kölner Karneval die Ballermann-Partys statt leiserer Töne. Gegen diesen Trend will das Duo weiter Zeichen setzen. In Mechernich kam das neue und doch traditionsbewusste Konzept jedenfalls gut an.

    pp/Agentur ProfiPress



  • Fastelovend in der Kneipe
    23.11.2018


    Haus- und Hofkapelle aus dem malerischen Feytal: „De Vänte“ waren bei der ersten Mechernicher Kneipensitzung als Standardkapelle am Start. Foto: Stefan Lieser/KR/KStA/pp/Agentur ProfiPress

    Mechernich – Eine Kneipensitzung zugunsten der gemeinnützigen „Mechernich-Stiftung“, die unschuldig in Not geratene Menschen im Stadtgebiet unbürokratisch unterstützt, fand jetzt im Restaurant „Magu“ in der Weierstraße statt. 125 Besucher kamen in den Genuss eines wirklich unterhaltsamen und wohltätigen Abends. Lecker essen konnte man natürlich auch im Lokal von Mechernichs Vize-Bürgermeister Wolfgang Weilerswist.

    Der wirkte zufrieden, schreibt der Journalist Stefan Lieser in den in Mechernich erscheinenden Kölner Tageszeitungen. Der Vorsitzende der Mechernicher Tafel und Landesvorsitzender der Tafeln hatte sein Restaurant kurzerhand zur karnevalistisch geschlossenen Gesellschaft erklärt.


    Sie kennen sich aus im rheinischen Karneval und traten in Mechernich bei der Kneipensitzungs-Premiere ohne Gage auf: Axel Foppen (l.) und Frank Fander als „De Huusmeister vum Bundesdaach“. Foto: Stefan Lieser/KR/KStA/pp/Agentur ProfiPress

    Weilerswist selbst, Vereinskartellvorsitzender Marcel Hembach und das Büttenduo „Botz und Bötzje“ hatten das Konzept erstellt. Es nimmt Vorbild an Kölner Kneipensitzungen, in denen Büttenredner die Hauptrolle spielen, nicht Tanzgarden und sich munter abwechselnde Karnevalskapellen.

    Ohne Musik kommt aber auch keine Kneipensitzung aus. Den Part der Hauskapelle übernahm in Mechernich die bekannte Eiserfeyer Band „De Vänte“. Rotkreuz-Bereitschaftschef Sascha Suijkerland aus Mechernich sprach das Konzept an: „Das ist eine tolle Sache, hier!“

    „Zu nahe am Volkstrauertag“

    Eine dreiköpfige Freundinnen-Clique aus Strempt und Mechernich fand, der Termin so kurz vor Volkstrauertag sei „haarscharf an der Grenze des Vertretbaren“. „Eigentlich hat der Karneval nach der Prinzenproklamation ja Ruhe bis nach Neujahr“, so Ute Höger aus dem genannten Trio, zu dem auch Jutta Hohn und Christine Mey gehörten.


    Ute Höger (v.l.), Jutta Hohn und Christine Mey, ein Freundinnen-Trio aus Strempt und Mechernich, feierten im „Magu“ Fastelovend zu ungewohnter Zeit. Sie wünschten sich einen Termin näher am Elften im Elften. Foto: Stefan Lieser/KR/KStA/pp/Agentur ProfiPress

    Uneingeschränkt positiv wurden Terminierung und Konzept von den Vertretern der drei Mechernicher Karnevalsvereine bewertet. Albert Meyer vom Festausschuss Mechernicher Karneval und Reinhard Kijewski vom KC Bleifööss fanden, dass es den Versuch wert und die gemütliche Stimmung im Saal ohnehin einfach wunderbar seien. Prinz Peter IV. (Schweikert) samt 16-köpfigem Gefolge unterstützte das Vorhaben ebenfalls.

    Axel Foppen und Frank Fander aus Bad Honnef, im Karneval unterwegs als „De Huusmeister vum Bundesdaach“, waren ebenfalls positiv überrascht: „Was für ein schöner Saal?!“ Gastronom Wolfgang Weilerswist war schon während der Veranstaltung sicher: „Das wiederholen wir auf jeden Fall im kommenden Jahr!“ Stefan Lieser: „Alleine der Verkauf von fünf Tommy-Engel-Kalendern 2019 gegen freiwilliges Gebot brachte ja für die Mechernich-Stiftung einige Hundert Euro in die Kasse.“


    Gastronom Wolfgang Weilerswist war schon während der Veranstaltung sicher: „Das wiederholen wir auf jeden Fall im kommenden Jahr!“ Foto: Stefan Lieser/pp/Agentur ProfiPress

    pp/Agentur Profipress



  • Brings ausverkauft
    13.11.2018

    Das Mitsingkonzert mit Stephan Brings am 13. Dezember im „Magu“ ist bereits ausverkauft. Foto: pp/Archiv ProfiPress
    Das Mitsingkonzert mit Stephan Brings am 13. Dezember im „Magu“ ist bereits ausverkauft. Foto: pp/Archiv ProfiPress

    Mechernich – Nach nur einer Woche Kartenvorverkauf ist das Mitsingkonzert mit Stephan Brings am Donnerstag, 13. Dezember, im Restaurant „Magu“ bereits ausverkauft. Das teilte gestern der Mechernicher Kämmerer Ralf Claßen mit. Die von ihm geführte gemeinnützige „Mechernich-Stiftung“ erhält den Erlös des Konzerts.

    Claßen kommentierte den Ausverkauf so: „Das ist echt toll und zeigt die musikalische Wertschätzung der Menschen für Stephan und seine Verbundenheit mit der Wahlheimat am Bleiberg und auch mit der Mechernich-Stiftung.“ Die gemeinnützige Stiftung, die von den Eheleuten Inge und Walter Eich ins Leben gerufen worden war, kümmert sich unbürokratisch und schnell um unverschuldet in Not geratene Mitbürger.

    Gerade vor Weihnachten könne die Mechernich-Stiftung das Geld gut gebrauchen, um Menschen in der Stadt zu helfen, denen es wirtschaftlich nicht gut geht, so Ralf Claßen. Stephan Brings lebt in Claßens Heimatort Kalenberg.

    pp/Agentur ProfiPress
     



  • 1.216,79 Euro in 60 Minuten
    13.11.2018

    Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick scannte fleißig die Artikel ein, die mit dem Band auf ihn zurollten. Er kassierte für den guten Zweck. Der wiedereröffnete Lidl spendete das Geld an die Mechernich-Stiftung. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
    Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick scannte fleißig die Artikel ein, die mit dem Band auf ihn zurollten. Er kassierte für den guten Zweck. Der wiedereröffnete Lidl spendete das Geld an die Mechernich-Stiftung. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

    Mechernich - „Hat Lidl jetzt einen neuen Angestellten?“, ist Kundin Sandra Schmitz sichtlich verwundert. Sie war zum Einkaufen in den Lidl-Markt in der Feytalstraße gekommen, der nach einem Umbau jetzt wieder geöffnet ist. An Kasse zwei traf sie auf den Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick. Der kassierte dort für einen guten Zweck.

    Der erste Bürger der Stadt scannte fleißig die Artikel ein, die mit dem Band auf ihn zurollten. „75 Euro und 83 Cent bitte“, bat der Bürgermeister freundlich.
    Es ging flott vorwärts. Schließlich sollten möglichst viele Waren über den Ladentisch gehen. Lidl-Filialleiter Wolfgang Krämer hatte versprochen, den Gegenwert der Mechernich-Stiftung zur Unterstützung notleidender Bürger zu spenden.

    „Sehr gut, finde ich das“, lobte Einkäufer Manfred Suder aus Satzvey das soziale Engagement des Bürgermeisters. Lydia Ott war sogar extra von Kasse eins zur Kasse von Dr. Schick gewechselt. Das Stadtoberhaupt hatte ordentlich zu tun. Filialleiter Krämer hatte zu Beginn kräftig die Werbetrommel für ihn gerührt.

    Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick hatte sich an der Kasse ins Zeug gelegt und sich auch nicht von großen Einkaufsbergen aus der Ruhe bringen lassen: 1.216 Euro und 79 Cent waren zusammengekommen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
    Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick hatte sich an der Kasse ins Zeug gelegt und sich auch nicht von großen Einkaufsbergen aus der Ruhe bringen lassen: 1.216 Euro und 79 Cent waren zusammengekommen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

    Ob ACE-Getränk, Adventskalender, Spiele, Schoko-Pudding oder Kaffee-Pads: Dr. Hans-Peter Schick ließ sich sogar von großen Einkaufsbergen nicht aus der Ruhe bringen. Ramona Giesa war hochzufrieden mit ihm. Sie war dem Bürgermeister als erfahrene Lidl-Mitarbeiterin zur Seite gestellt worden – falls doch mal ein Storno nötig werden sollte.

    Groß eingreifen brauchte sie aber nicht. Höchstens mal die sogenannte „PLU“-Nummer bei den frischen Brötchen oder Obst die Nummer vorsagen. „Gurke?“, fragte Schick. „310“, kam es wie aus der Pistole geschossen von seiner Helferin. Von ihrer „Ersatzkraft“ war sie begeistert: „Wenn wir hier mal Notstand haben, rufen wir beim Bürgermeister an, der macht das richtig klasse!“

    Was einen guten Kassierer auszeichne? „Freundlichkeit auf jeden Fall!“, weiß Giesa. Man müsse immer mit dem Kopf dabei sein und sich gut konzentrieren können. Aber vor allem Ruhe bewahren, auch, wenn die Schlange mal länger würde.

    Dass der Bürgermeister beherzt vorging, wird besonders die Mechernich-Stiftung freuen, die will mit dem Geld zwei Kindergartenprojekte im Stadtgebiet unterstützen.

    Der Lidl-Standort war nach einer Umbauphase, in der der Markt geschlossen blieb, wiedereröffnet worden. „Diese Filiale gibt es bereits seit 19 Jahren und viele Kunden kaufen regelmäßig ein“, berichtete Lidl-Verkaufsleiterin Sindy Skrobanek: „Daher freuen wir uns umso mehr, dass wir unseren Kunden nach fast fünfwöchiger Modernisierung wieder ihre gewohnte Filiale in schöner und moderner Optik präsentieren können.“

    Lidl hat mit der Modernisierung die Verkaufsfläche der Filiale in Mechernich um 200 Quadratmeter auf rund 1.200 Quadratmeter erweitert. Dadurch wurde Platz für breitere Gänge und eine ansprechende Warenpräsentation geschaffen. Ein neues Backregal mit 35 Backartikeln wurde aufgestellt. Insgesamt bietet Lidl in der Feytalstraße über 3.500 Artikel. Der Parkplatz mit rund 100 Kundenparkplätzen wurde ebenfalls saniert.

    Wichtig war dem Unternehmen auch die energetische Sanierung, so Skrobanek. Der Tausch der Heizung gegen Brennwerttechnik und eine komplett neue Elektrik und Gebäudesteuerung sorge für deutlich reduzierten Stromverbrauch und weniger Kohlendioxidausstoß. Gute Wärmedämmung, eine erneuerte Lüftungsanlage sowie energiesparende LED-Beleuchtung spare weitere Energie ein.

    Aktuell ist der Discounter in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland arbeiten rund 79.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen. In Mechernich ist die Filiale von 8 bis 21 Uhr geöffnet.

    pp/Agentur ProfiPress

    „Freundlichkeit“ zeichne einen guten Kassierer aus, weiß Ramona Giesa. Dr. Hans-Peter Schick ging an der Lidl-Kasse mit gutem Beispiel voran. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
    „Freundlichkeit“ zeichne einen guten Kassierer aus, weiß Ramona Giesa. Dr. Hans-Peter Schick ging an der Lidl-Kasse mit gutem Beispiel voran. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
     



  • Erste Mechernicher Kneipensitzung
    13.11.2018

    Das Duo „De Huusmeister vum Bundesdaach“ das aktuelle politische Zeitgeschehen mit Witzen, Parodien und Gesang aufs Korn. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress
    Das Duo „De Huusmeister vum Bundesdaach“ das aktuelle politische Zeitgeschehen mit Witzen, Parodien und Gesang aufs Korn. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress

    Mechernich – Mit einem neuen Format warten das Mechernicher Magu „Botz und Bötzje“ und das Vereinskartell Mechernich auf. Am Freitag, 16. November, ab 19 Uhr, startet die erste Mechernicher Kneipensitzung im Magu (Weierstraße 31). Die Verantwortlichen haben ein buntes Programm auf die Beine gestellt: „De Huusmeister vum Bundesdaach“, Kuh Dolly und De Vänte treten auf.

    Es soll gemütlich zugehen, verspricht der Vorsitzende des Vereinskartells: Marcel Hembach: „Es wird Sitzplätze und Stehplätze geben. Man muss nicht im Kostüm kommen.“ Lockere Atmosphäre habe Priorität.

    Kuh Dolly, charmante und rotzfreche Partnerin des stimmgewaltigen und aus vielen TV-Shows bekannten Bauchredners Peter Kerscher, nimmt kein Blatt vor den Mund. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress
    Kuh Dolly, charmante und rotzfreche Partnerin des stimmgewaltigen und aus vielen TV-Shows bekannten Bauchredners Peter Kerscher, nimmt kein Blatt vor den Mund. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress

    „De Huusmeister vum Bundesdaach“ sind bekannt für ihre Karneval-Comedy. Das Duo nimmt das aktuelle politische Zeitgeschehen mit Witzen, Parodien und Gesang aufs Korn.

    Und auch Kuh Dolly ist nicht zu bremsen: Die charmante und rotzfreche Partnerin des stimmgewaltigen und aus vielen TV-Shows bekannten Bauchredners Peter Kerscher bombardiert die Lachmuskeln ihres Publikums mit einem Dauerfeuer an flotten Sprüchen.

    De „Vänte“ geben fröhliche Liedchen im Dialekt ihrer Feytaler Heimat zum Besten. Dahinter verbirgt sich der Familienclan der Felds aus Eiserfey. Peter Feld war Mitglied des bekannten „Feytal Trios“ in den 1950er und 60er Jahren.

    „De Vänte“ geben bei der ersten Mechernicher Kneipensitzung fröhliche Liedchen im Dialekt ihrer Feytaler Heimat zum Besten. Foto: Archiv/pp/Agentur ProfiPress
    „De Vänte“ geben bei der ersten Mechernicher Kneipensitzung fröhliche Liedchen im Dialekt ihrer Feytaler Heimat zum Besten. Foto: Archiv/pp/Agentur ProfiPress

    Der Erlös der Veranstaltung kommt der Mechernich-Stiftung zugute. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Präsentiert wird der Abend vom Magu, dem Vereinskartell Mechernich und „Botz und Bötzje“.

    „Botz und Bötzje haben das Format schon mal in Köln auf die Beine gestellt. Da war das ein voller Erfolg“, so Hembach.

    Kartenreservierungen sind erbeten: oder

    pp/Agentur ProfiPress



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